Ausgehen

Abacab

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Abacab„Abacab“– so lautet der Titel des elften Studioalbums der britischen Rockband Genesis. Wie Genesis seinerzeit etwas Neues schaffen wollten, schuf der Betreiber Klaus eine Kneipe mit einem für Mönchengladbach einzigartigen Konzept und nannte sie „Abacab“. „Wir haben den Laden 1993 mit ganz bescheidenen Mitteln gestartet“, erzählt Betreiber Klaus. „Musik und gute Laune sollten im Vordergrund stehen, kein Schickimicki. Wir wollten uns als ehr-liche Rockkneipe etablieren.“ Und das ist erfolgreich gelungen. Seit der Eröffnung werden hier Alternative, Independent, 80er, 90er, Rock- und Grunge-Musik gespielt. Ein Großteil des Publikums besteht aus Stammgästen. „Man trifft hier immer jemanden, den man kennt“, sagt Klaus. „Die Seele, die wir der Kneipe vor fast 20 Jahren eingehaucht haben, ist bis heute da. Auch wenn man längere Zeit nicht hier war, fühlt man sich sofort wieder zuhause.“

AbacabDas Abacab hat am Wochenende geöffnet und bietet frisch gezapftes Pils, Alt und Kölsch, sowie die gewohnten Flaschenbiere und einige Longdrinks. Die Gäste schätzen die authentische Mischung aus etwas härterer Musik, nichtalltäglichen Leuten und dunklem Ambiente bei bester Stimmung. Der Eintritt ist immer frei, denn: „Bei uns legen keine Szene-DJs auf, wir sind eine Kneipe mit Rockatmosphäre. Wir haben damals einfach den Sprung ins kalte Wasser gewagt und uns in der Gastronomie versucht“, erklärt Klaus. Das funktioniert so erfolgreich, dass im nächsten Jahr das zwanzigjährige Jubiläum gefeiert wird.

Abacab, Waldhausener Str. 41, 41061 MG

Fotos: Stefan Götschkes · Text: Cäcilie Gantevoort

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