Gesundheit

Gesunde Sonnenstrahlung – eine Frage der Dosis

Früherkennung mit moderner Hautdiagnostik.

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Haut ist nicht gleich Haut und nicht jede verträgt gleich viel Sonne. Je nach Hauttyp reagieren Menschen unterschiedlich auf die Sonne und Ihre Strahlen. Ein Bad in der Sonne ist der Inbegriff für Erholung und Entspannung. Wer grundlegende Regeln berücksichtigt, braucht sich den Spaß am Sommer nicht verderben zu lassen.

Die dunkle Seite der Sonne

Dass die ultraviolette (UV) Strahlung der Sonne Hauttumore auslösen kann und zu viel Sonne schadet, ist mittlerweile jedem bekannt. Die UV-Strahlung wird nach ihrer Wellenlänge in UVA- und UVB-Strahlung unterschieden. Die kurzwellige UVB-Strahlung trifft auf die oberste Hautschicht (Epidermis) und regt die Bildung von Melanin-Pigmenten (Haut-Farbstoff) an. Wird die Haut den UVB-Strahlen zu lange ungeschützt ausgesetzt, werden die Hautzellen geschädigt. Die langwelligen UVA-Strahlen dringen tief in die mittlere Hautschicht (Dermis) ein. Sie sind auch für die vorzeitige Hautalterung verantwortlich und schädigen die Fibroblasten, in denen Collagen- und Elastinfasern produziert werden. Weil diese Fasern das „Stützkorsett“ der Haut bilden, wird die Haut schlaff und es entstehen Falten.

Vorzeitige Hautalterung und die Bildung von Falten, Sonnenflecken oder Äderchen gehören zu den Folgen einer übermäßigen UV-Bestrahlung. „Die schlimmste Konsequenz von zu intensiver Strahlenbelastung sind Krebserkrankungen der Haut. Bei früher Diagnose gelten diese jedoch zunehmend als gut behandelbar“, so Dr. Dr. Ralf-Thomas Lange, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Plastische Ästhetische Operationen aus der Praxis Lange & Weyel. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und schnelle Reaktion auf Hautveränderungen helfen bei der Früherkennung. Zur Diagnostik von Hautveränderungen, Hauttumoren und entzündlichen Hauterkrankungen stehen in der Praxis in Mönchengladbach besondere diagnostische Verfahren zur Verfügung. „Die so genannte Shave-Biopsie ermöglicht uns eine oberflächliche Gewebeentnahme mit einer gut beurteilbaren Gewebeprobe“, so Jörg Weyel, Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. Die Qualität bei der Hautkrebsvorsorge hat sich in den letzten Jahren durch hochwertige mikroskopische Untersuchungsverfahren und die Shave Biopsie deutlich verbessert. Diese Untersuchungsverfahren ermöglichen eine verbesserte Unterscheidung zwischen gutartigen und bösartigen Veränderungen und unterstützen bei der frühen Krebserkennung. Unnötige Operationen können vermieden werden. Verdächtige Muttermale werden in der Regel in Lokalanästhesie operativ entfernt und zur histologischen Gewebe-
untersuchung in ein Labor geschickt.

Gutartige Hauttumore, Altersflecken, Leberflecken und Feuermale können in der Praxis Lange & Weyel mit Hilfe moderner Laserverfahren entfernt werden. Patienten empfinden Behandlungen mit einem Laser angenehmer, da sich Eingriffe weniger invasiv gestalten.

Info
Praxis Dr. Dr. Lange & Weyel
Praxis für Ästhetisch-Plastische und Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Marktstr. 2, 41236 MG
Tel. 021 66/944262
www.lange-weyel.de

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